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Berufung

Tomaso Duso hat zum 1. April eine Professur am Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie der Universität Düsseldorf angetreten.

Freitag, 28. Oktober 2011
Untertitel
Tagung der Sektion "Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse" in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Beschreibung

Bei der Analyse sozialer Ungleichheit(en) – ihrer Ursachen, ihrer Klassifikation, Messung und ihrer ‚dichten‘ Beschreibung – erhält der Partner/die Partnerin und das Paar als eine aus Kommunikation und Interaktion hervorgehenden Entität sui generis in letzter Zeit größere Aufmerksamkeit. Dies gilt besonders mit Blick auf das Geschlecht. Umgekehrt wird von der Paarsoziologie die Paarbeziehung häufig vor dem Hintergrund des Anspruchs auf Geschlechtergleichheit untersucht: Die Egalitätsnorm gewinnt für Paare an Bedeutung, wird aber oftmals nicht eingelöst.

Freitag, 28. Oktober 2011

Kontakt

Ansprechpartner Name
Julia Teschlade
jteschlade [at] wzb.eu
Warum das neue Verfahren für die Vergabe von Studienplätzen bald kommen sollte
Mittwoch, 11. Mai 2011
Untertitel
Lecture by Stein Ringen -
Moderated by Wolfgang Merkel
Beschreibung

The South Korean story is the greatest development story ever told. There are two mysteries: How could a destroyed country in next to no time become a sophisticated and affluent capitalist economy? And how could a ruthlessly authoritarian regime metamorphose with relative ease into a stable democratic polity? Korean development has, as is well known, been state-lead. But just what kind of leadership did the Korean state provide? An answer is proposed in a case of social policy analysis as state analysis.

Mittwoch, 11. Mai 2011
Beginn: 17:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Marie Unger
marie.unger [at] wzb.eu
17. - 19. Mai 2011
Untertitel
On the Governance of Disparate Traditional, Religious and Statutory Law in Pluralist Societies -
International Conference
Beschreibung

How do courts reach decisions in hybrid legal contexts? Which rules and procedures are functional to manage legal plurality? And to which extent does legitimate conflict resolution rely on valid statutory rules? These questions touch upon core problems that obstruct rule of law projects all over the world.

17. - 19. Mai 2011

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Ansprechpartner Name
Matthias Kötter
koetter [at] wzb.eu
Dienstag, 12. April 2011
Untertitel
International Workshop in cooperation with
Norwegian Center for Human Rights
Faculty of Law - University of Oslo
Beschreibung

International courts and tribunals (ICTs) are rapidly increasing in influence and number. They regulate sectors that range from international criminal law to trade, from human rights to the law of the sea, with regional or global jurisdiction. And their findings are increasingly compulsory for states. This proliferation of international courts, coupled with their complex effects, contribute to what many perceive as the legalization and judicialization of international relations.

Dienstag, 12. April 2011

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Ansprechpartner Name
Hilde Ottschofski
ottschofski [at] wzb.eu
Dienstag, 17. Mai 2011
Untertitel
Podiumsdiskussion in der Niederländischen Botschaft, Klosterstraße 50, Berlin-Mitte
Beschreibung

„Und so stürzt das Kartenhaus der multikulturellen Gesellschaft in sich zusammen”, schrieb der niederländische Soziologe Paul Scheffer im Januar 2000.

Die damals angestoßene Diskussion dauert unverändert intensiv bis heute an. Vor allem die Frage, inwiefern kulturelle Aspekte bei der – gelingenden wie missglückten – Integration in die westliche Gesellschaft eine Rolle spielen, beschäftigt die Öffentlichkeit in den Niederlanden und Deutschland. Ein Vergleich der beiden Länder in Bezug auf die Integrationsprobleme und vor allem die Lösungsansätze ist höchst aufschlussreich.

Dienstag, 17. Mai 2011
Beginn: 18:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Niederländische Botschaft
BLN-EA [at] MINBUZA.NL
Ehemaliger Mitarbeiter der Abteilung

Forschungsthemen

Sozialstaat und soziale Ungleichheit
Donnerstag, 3. März 2011
Untertitel
Symposium
Beschreibung

Gerichte gehören institutionell zu den großen Globalisierungsgewinnern. Seit 1990 gibt es kaum eine neue Verfassung ohne ein starkes Verfassungsgericht. Verfassungsgerichte spielen auch in der Praxis eine zunehmend gewichtige Rolle im politischen System liberaler Demokratien. Gerichte wie der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg oder der Europäische Gerichtshof in Luxemburg sind seit Jahrzehnten einflussreiche Akteure. Vereinfachend lässt sich von einer Verrechtlichung der Politik und einer Politisierung des Rechts sprechen. Was erklärt diese Entwicklung?

Donnerstag, 3. März 2011

Kontakt

Ansprechpartner Name
Hilde Ottschofski
ottschofski [at] wzb.eu
Geburtstag

Jürgen Kocka, Emeritus und ehemaliger Präsident des WZB, feierte am 19. April seinen 70. Geburtstag. Wir gratulieren ihm herzlich und freuen uns mit ihm über die Würdigungen in den Medien.