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Vortrag

Die Soziologin Catherine Hakim von der London School of Economics stellt am Montag, 12. September, ihr neues Buch „Erotisches Kapital. Das Geheimnis erfolgreicher Menschen“ im WZB vor.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des
thamy.pogrebinschi [at] wzb.eu
Raum
B 210

Forschungsthemen

Demokratie
Abstract

Aktuelle Themen wie die Finanz- und Wirtschaftskrise, Migration, Sozialpolitik, Demokratie und Europapolitik beschäftigen die Deutschen. Diese Herausforderungen erfordern ein besonderes Verantwortungsbewusstsein aller Entscheidungsträger unseres Landes. Doch wie schätzen sie selbst die Lage ein? Was hat diese Führungspersonen geprägt, welche Einstellungen haben sie? Wo sehen sie ihre Verantwortung? Welche Unterstützung wünschen sie?

20 Jahre nach der Wiedervereinigung haben wir in Rahmen einer deutschlandweit angelegten Studie Antworten auf diese Fragen gesucht.

Laufzeit
2011-2013
Konferenz

Welche Rolle spielen die Sozial- und Geisteswissenschaften in der Öffentlichkeit? Wie hat sich diese über die Zeit verändert? Diese Fragen werden am 16. und 17. September im WZB auf der Konferenz „The Public Misson of the Social Sciences and Humanities: Transformation and Renewal“ diskutiert.

Abstract

Mit der Studie „Führungsverständnis Deutschland“ wollen das WZB und die stiftung neue verantwortung einen Erkenntnisbeitrag zum aktuellen Führungsverständnis in Deutschland leisten. In der dynamischen und vernetzten Welt des 21. Jahrhunderts werden Führungsaufgaben zunehmend komplexer. Die sogenannte Multistakeholder-Gesellschaft verlangt sektor- und generationenübergreifendes Denken und Handeln.  Aktuelle Beispiele dafür sind Diskussionen um Großinfrastrukturprojekte wie Stuttgart 21, die Integrationsdebatte, die Herausforderungen des Klimawandels und des sozialen Zusammenhalts. Ziel der Studie ist es, die Einstellungen einflussreicher Entscheidungsträger zu verantwortlichem Führungsverhalten zu untersuchen.

Forschungsthemen

Bildung und Ausbildung | Arbeit und Arbeitsmarkt
Laufzeit
2011-2012
Ethnische Herkunft entscheidet nicht allein über den Bildungserfolg
Pressemitteilung

Schüler mit Migrationshintergrund erreichen schlechtere Schulabschlüsse als ihre deutschen Mitschüler. Das zeigen viele Studien. Doch stimmt das immer? Cornelia Gresch vom WZB und Cornelia Kristen von der Universität Bamberg haben genau hingeschaut. Entscheidend ist, wie Migrationshintergrund definiert wird und ob berücksichtigt wird, dass Migranten häufig niedrigen sozialen Schichten angehören. Wird in die Analysen zudem die Generationszugehörigkeit eingebracht, schneiden türkische Schüler bei gleichem sozialen Hintergrund teilweise sogar besser ab als deutsche.

Beendete Forschungsgruppe

Forschungsthemen

Sozialstaat und soziale Ungleichheit