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Soziale Medien sind nach wie vor ein zentraler Ort für die Diskussion politischer Inhalte. Anders als in nicht-digitalen Räumen gibt es hier allerdings spezifisch digitale Architekturen und Ordnungsprozesse, die diese Diskussionen strukturieren und damit auch inhaltlich beeinflussen. Das Projekt geht diesen Strukturierungsfaktoren auf den Grund. Und beleuchtet aus der theoretischen Perspektive des „deliberative systems approach“ den Einfluss dieser Faktoren auf demokratische Systeme auf Mikro-, Meso- und Makro-Ebene. Hierfür werden empirische Erkenntnisse aus fachlich sehr unterschiedlich gelagerten Studien herangezogen und Erkenntnisse über die Entwicklung demokratischer Qualität unter diesen Einflüssen gewonnen.
Arbeitsmärkte im Kunst- und Kultursektor sind durch große Ungleichheiten, Konkurrenz und Prekarität geprägt: Einer Vielzahl von Künstler:innen, die in höchst unsicheren Verhältnissen leben, steht eine kleine Zahl erfolgreicher Superstars gegenüber, und mehr noch als in anderen Bereichen sind Frauen seltener als Männer in Spitzenpositionen anzutreffen. Das hängt mutmaßlich mit Arbeitsbedingungen im Kunst- und Kulturbereich zusammen, aber auch mit dem hohen Grad an Subjektivität von Bewertungsstandards und einem gehörigen Maß an Glück.
SRM Special Issue: Learning Through Failures
In recent years, social scientists have increasingly relied on survey experiments to estimate causal effects. As with any experimental design, survey experiments can fail, deviate from (preregistered) plans, or yield results that researchers did not anticipate. Researchers find themselves in situations with null, unexpected, inconsistent, or inconclusive results and must then decide whether results reflect on the theory being tested, the experimental design, or both.