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Das Projekt "Zugang zum Recht auf Gewaltschutz" erforscht auf empirischer Grundlage, inwiefern Betroffene geschlechtsspezifischer Beziehungsgewalt die zu ihrem Schutz festgelegten Maßnahmen im zivilrechtlichen Gewaltschutzgesetz tatsächlich in Anspruch nehmen können und welche Barrieren sie dabei erleben. Neben sozialen, finanziellen und institutionellen Zugangsbarrieren zu Recht im Allgemeinen werden im Kontext des Gewaltschutzes zusätzliche komplexe Hürden deutlich, die unter anderem aus Abhängigkeiten in gewaltvollen Beziehungen, mangelnder Sensibilisierung über Gewalterleben in Behörden und etablierten Praktiken der Familiengerichtsbarkeit resultieren.
Eine feministische Stadtpolitik befasst sich damit, warum nicht-männliche Bedürfnisse, wie z.B. kollektive Care-Räume, in der aktuellen Stadtpolitik keinen oder zu wenig Ausdruck finden. Dazu gehört auch die Problematik, dass alleinerziehende Frauen aufgrund geringeren Einkommens z.B. bei der Wohnungssuche ungleich stärker von steigenden Mieten betroffen sind.
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Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) bildet den rechtlichen Rahmen für die meisten Verträge im sogenannten akademischen Mittelbau. Viele kritisieren das Gesetz als Kern des Übels auf dem akademischen Arbeitsmarkt; Initiativen wie #IchbinHanna haben in den vergangenen Jahren eine riesige Resonanz erhalten. Auf der anderen Seite werden Befristungsmöglichkeiten als unverzichtbare Basis für ein dynamisches Wissenschaftssystem hervorgehoben.