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Forschungsthemen
Im Fokus dieses Projekts steht die Beziehung zwischen Mitbestimmung und nachhaltiger Unternehmensführung in deutschen Unternehmen. In der ersten Projektphase wurde ein innovativer Sechs-Komponenten-Mitbestimmungsindex (MB-ix) entwickelt, der den Grad der Verankerung der Mitbestimmung in Unternehmen misst. In den folgenden Phasen des Projekts wurde das Verhältnis zwischen Mitbestimmung (gemessen über den MB-ix) und den folgenden Elementen nachhaltiger Unternehmenspraktiken untersucht:
• Elemente "guter Arbeit"
• Kapitalinvestition und F & E
• Nachhaltigkeitsorientierte Vorstandsvergütung
With close to 250 million international migrants, and almost 65 million refugees and displaced people, the topic of newcomer integration has become one of the most pressing issues of our time. Private individuals and organizations in the receiving countries have helped refugees in different ways, yet their actions have often been considered goodwill — voluntarism, charity, and philanthropic initiatives — rather than an individual responsibility. What should be the role of individuals in newcomer integration? Is there an individual responsibility and what could it demand from individual agents?
Forschungsthemen
Das Kurzprojekt befasst sich mit den Handlungsbedingungen von Gewerkschaften in der südosteuropäischen Automobilzulieferindustrie. Es untersucht die Organisierungsansätze der bestehenden Gewerkschaftsverbände und die Entwicklung neuer, betrieblicher Gewerkschaftsorganisationen. Das Ziel ist die Identifizierung von Ansatzpunkten für eine Stärkung betrieblicher gewerkschaftlicher Organisierung.
Das Projekt wird in Kooperation mit Monika Martiskova (Slowakei), Tibor Meszmann (Serbien) und Stefan Guga (Rumänien) durchgeführt.
Demokratieverständnis Projekt
Der Begriff der Demokratie variiert in der Politikwissenschaft und in der Gesellschaft. Was der Begriff Demokratie bedeutet, unterscheidet sich oft drastisch zwischen Politikwissenschaftler*innen, Bürger*innen und beiden Gruppen. In diesem Projekt untersuchen wir, ob unterschiedliche Verständnisse von Demokratie unterschiedliche politische Orientierungen erklären können, einschließlich der Unterstützung der rechtsextremen Parteien.
Diese Forschungssäule untersucht die Dynamik von Demokratisierung und Autokratisierung aus einer länderübergreifenden Perspektive und beleuchtet, wie und warum Regime zwischen Demokratie und Autokratie wechseln. Sie befasst sich mit kritischen Fragen wie den wirtschaftlichen Folgen von Regimewechseln oder der Rolle von Institutionen und Massenmobilisierung bei der Gestaltung von Regimeverläufen. Projekte im Rahmen dieser Säule untersuchen Wege zur Demokratie, transnationale Unterdrückung durch autoritäre Staaten und die Bedingungen, unter denen Regime signifikante Transformationen erfahren.
Innovationen sollten nicht nur technisch und ökonomisch machbar sein, sie müssen auch ökologisch und sozial verträglich sein. Um dies zu gewährleisten, bedarf es des engen Zusammenwirkens zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in offenen Innovationsökosystemen.
Diesen ökosystemischen Gedanken aufgreifend, untersucht das Verbundvorhaben „Open Innovation Ecosystems“, wie die Rolle und Position außeruniversitärer Forschungseinrichtungen bei der Gestaltung von Innovationsprozessen gestärkt werden können. Ziel des Verbundprojekts ist es, Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, indem neue Methoden des Wissenstransfers entwickelt und bereitgestellt werden.
Forschungsthemen
Ziel des Vorhabens ist es, Forschungsprojekte aus verschiedenen BMBF-Förderlinien im Rahmen der „nachhaltigen urbanen Mobilität“ zu systematisieren und wissenschaftlich zu unterstützen. Aus der vergleichenden und synthetischen Betrachtung sollen neue Erkenntnisse generiert werden und diese an die Fachöffentlichkeit und an die Projekte selbst zurückgespielt werden. Die so generierten Impulse sollen für Praktiker aus der Verkehrsplanung und -wirtschaft, für Verkehrspolitiker aus Bund, Ländern und v.a. Kommunen und Bürgerinnen und Bürger aufbereitet und in angemessene Medienformate überführt werden. Schließlich sollen in einem integrierten Transferkonzept in Veranstaltungen mit für die Zielgruppe maßgeschneiderten Formaten vermittelt werden.
Das Ziel des Vorhabens DEZ-ZIELKONFLIKTE ist es, die von Akteuren im Diskurs genannten positiven Effekte dezentraler Elemente der Energie- und Verkehrswende sowie Sektorenkopplung einer argumentationstheoretischen und evidenzbasierten Prüfung zu unterziehen und nicht intendierte negative Nebeneffekte zu identifizieren, zu bewerten und mögliche Lösungsstrategien für die Zielkonflikte zu benennen.
In seiner Dissertation hat Sebastian im Rückgriff auf das Werk Claude Leforts eine kritisch-phänomenologische Perspektive auf das generative Prinzip der Operativität entwickelt, das er nicht nur als ein Kernprinzip digitaler Technologie, sondern als aufstrebendes gesellschaftliches und politisches Leitprinzip begreift, und das er auf seine demokratietheoretischen Implikationen hin befragt.
Kontakt: Sebastian Berg