Suche

Anzeige 2121 - 2130 von 7643
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der beendeten Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe

Forschungsthemen

Geschlecht und Familie
Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsprofessur
friederike.molitor [at] wzb.eu
Raum
E223
Neue Nachwuchsgruppe

Anna Holzscheiter hat die Leitung der neuen Nachwuchsgruppe "Governance for Global Health" am WZB übernommen. Die Ebola-Epidemie 2014 hat erneut die Relevanz internationaler Organisationen im Politikfeld Gesundheit verdeutlicht. Heute stellt sich die internationale Zusammenarbeit in der Gesundheitspolitik oft als ein Konkurrieren zahlreicher Akteure und Organisationen um Autorität und Führungsanspruch dar.

17. - 19. September 2015
Untertitel
International Conference of Labor and Social History
Beschreibung

The 51st ITH Conference investigates the topic of “work and non-work” in an interdisciplinary perspective, in particular, from the point of view of the political construction of work and non-work. This approach is based on a broad notion of politics. The conference aims to con-tribute to denaturalising and re-politicising the concept and the practice of work and non-work and to highlight both work and non-work as a social relationship.

17. - 19. September 2015

Kontakt

Ansprechpartner Name
Birgit Hahn
birgit.hahn [at] wzb.eu
Ehemaliger Gastwissenschaftler der Abteilung
8. - 9. Oktober 2015
Untertitel
Die Diversität der Wissenschaft als Herausforderung für die Forschung
Kurzbeschreibung
Herbsttagung der DGS-Sektion Wissenschaftsund
Technikforschung in Kooperation mit der
Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB
8. - 9. Oktober 2015
Beginn: 11:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Nina Scheuble
nina.scheuble [at] wzb.eu
John Keane im Merkur

Sie gebrauchen die Rhetorik der Demokratie und legitimieren sich durch Wahlen. Sie nutzen die elektronische Kommunikation ihrer Bürger als Frühwarnsystem. Der staatliche Gewaltapparat steht immer bereit, aber greift nur selten ein, dann aber mit großer Brutalität. So charakterisiert WZB-Forschungsprofessor John Keane Staaten wie Russland, Vietnam, Iran, China, Brunei, Saudi-Arabien und schlägt vor, den Begriff der „Despotie“ für diese Regime wiederzubeleben. Im März-Heft 2015 des Merkur analysiert Keane den neuen Herrschaftstypus, den er für potenziell langlebig hält.

Huntingtons These diskutiert

Gut zwei Jahrzehnte nach Veröffentlichung seiner These vom weltumspannenden „Kampf der Kulturen“ ist die Diskussion über Samuel Huntingtons Spätwerk immer noch nicht verstummt – und erscheint aktuell wichtiger denn je. Sind islamistischer Terror und religiös aufgeladene Konflikte Anzeichen für einen unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Kulturkreisen, „Civilizations“, wie Huntington sie zu identifizieren versuchte?