The lecture will explore the transformation of the Chinese model of capitalism in the context of the accelerated introduction of advanced digitalized manufacturing, proposed by the Chinese Government in its report “Made in China 2025” and in various documents related to China’s 13th Five-Year Plan. Based on current field studies in the Pearl-River Delta, we examine prospective pathways of industrial transformation related to the predominant regimes of production in core manufacturing industries.
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Das sogenannte „Übergangssystem“ hat seit dem ersten Nationalen Bildungsbericht 2006 in der Öffentlichkeit eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Angesichts der enormen Expansion des Übergangssystems in den letzten Jahrzehnten sowie seiner finanziellen und sozialen Kosten ist diese Aufmerksamkeit mehr als berechtigt. Bei dem Übergangssystem handelt es sich um (Aus-)Bildungsangebote, die unterhalb einer qualifizierten Berufsausbildung liegen und zu keinem anerkannten Ausbildungsabschluss im Sinne des dualen oder des Schulberufssystems führen. Die Angebote haben allerdings weder „System“, noch führen sie in der Mehrzahl zu erfolgreichen „Übergängen“.
“Underachievement” is a well-established educational research field. However, both longitudinal and interdisciplinary studies on the interplay between individuals’ learning potential and educational attainment are rare, as are analyses of life course consequences of underachievement. This psychological, sociological, and economic longitudinal study aims to contribute to our knowledge of social disparities in the processes of discovering youths’ learning potential—and its development—in families, schools, and vocational training markets. We are less interested in replicating well-researched variations in the achievement-ability-relationship between social classes.
Das Promotionsprojekt von Janina Söhn befasst sich mit der Bedeutung von Migrations- und Integrationspolitik für die schulische Integration von Migrant(inn)en. Verglichen werden (Spät-)Aussiedlerkinder und -jugendliche mit Migrant(inn)en nichtdeutscher Herkunft, die als Minderjährige seit Ende der 1980er Jahre in die Bundesrepublik immigriert sind und ihre Bildungslaufbahnen hier begannen oder fortsetzten. Bei diesen jungen Einwandererkohorten handelt es sich zum einen um eine zahlenmäßig umfangreiche Gruppe, deren in Deutschland erzielte Bildungserfolge bislang kaum erforscht sind.