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Mittwoch, 23. November 2016
Untertitel
Lecture by Boy Lüthje, Sun Yat-Sen University, Guangzhou, China
Beschreibung

The lecture will explore the transformation of the Chinese model of capitalism in the context of the accelerated introduction of advanced digitalized manufacturing, proposed by the Chinese Government in its report “Made in China 2025” and in various documents related to China’s 13th Five-Year Plan. Based on current field studies in the Pearl-River Delta, we examine prospective pathways of industrial transformation related to the predominant regimes of production in core manufacturing industries.

Mittwoch, 23. November 2016
Beginn: 16:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Marion Obermaier/Stefanie Roth
buero.usp [at] wzb.eu
Abstract

Das sogenannte „Übergangssystem“ hat seit dem ersten Nationalen Bildungsbericht 2006 in der Öffentlichkeit eine besondere Aufmerksamkeit erfahren. Angesichts der enormen Expansion des Übergangssystems in den letzten Jahrzehnten sowie seiner finanziellen und sozialen Kosten ist diese Aufmerksamkeit mehr als berechtigt. Bei dem Übergangssystem handelt es sich um (Aus-)Bildungsangebote, die unterhalb einer qualifizierten Berufsausbildung liegen und zu keinem anerkannten Ausbildungsabschluss im Sinne des dualen oder des Schulberufssystems führen. Die Angebote haben allerdings weder „System“, noch führen sie in der Mehrzahl zu erfolgreichen „Übergängen“.

Projektleitung
Laufzeit
abgeschlossenes Projekt
Abstract

“Underachievement” is a well-established educational research field. However, both longitudinal and interdisciplinary studies on the interplay between individuals’ learning potential and educational attainment are rare, as are analyses of life course consequences of underachievement. This psychological, sociological, and economic longitudinal study aims to contribute to our knowledge of social disparities in the processes of discovering youths’ learning potential—and its development—in families, schools, and vocational training markets. We are less interested in replicating well-researched variations in the achievement-ability-relationship between social classes.

Laufzeit
7/2007 – 7/2012
Förderung
gefördert von der Jacobs Stiftung
Abstract

Das Promotionsprojekt von Janina Söhn befasst sich mit der Bedeutung von Migrations- und Integrationspolitik für die schulische Integration von Migrant(inn)en. Verglichen werden (Spät-)Aussiedlerkinder und -jugendliche mit Migrant(inn)en nichtdeutscher Herkunft, die als Minderjährige seit Ende der 1980er Jahre in die Bundesrepublik immigriert sind und ihre Bildungslaufbahnen hier begannen oder fortsetzten. Bei diesen jungen Einwandererkohorten handelt es sich zum einen um eine zahlenmäßig umfangreiche Gruppe, deren in Deutschland erzielte Bildungserfolge bislang kaum erforscht sind.

Laufzeit
2007 - 2010
Förderung
Dissertationsprojekt (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung)
WZB-Forscher entwickeln neuen Index für die Verankerung der Mitbestimmung in Unternehmen
Neuer Index zeigt

Mitbestimmte Unternehmen engagieren sich stärker in der dualen Ausbildung als andere. Das zeigt eine Analyse mit dem neuen Mitbestimmungsindex MB-ix. Das Instrument misst, wo und wie stark die gesetzlich gesicherte Partizipation von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Politik und Performance von Unternehmen beeinflusst.

Now online

A team of WZB researchers has compiled a comparative dataset of election surveys covering 128 national elections in 51 countries from 1994 to 2011. These election surveys had been collected by the Comparative Study of Electoral Systems (CSES). The new dataset, which was assembled by Bernhard Weßels, Heiko Giebler, Josephine Lichteblau, Antonia May, Reinhold Melcher (now Fern-Universität Hagen) and Aiko Wagner was made accessible via the CSES website on June 1st.

WZBrief Bildung

Seit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 ist Deutschland völkerrechtlich dazu verpflichtet, ein inklusives Schulsystem zu schaffen, also Kindern mit Förderbedarf hochwertige Bildung an Regelschulen zu ermöglichen. Bund und Länder halten dennoch am Förderschulsystem fest und begründen das mit einem „Wahlrecht“ der Eltern: Sie sollten sich auch für die gesonderte Beschulung entscheiden können. Diese Argumentation widerlegt der Jurist Michael Wrase im neuen WZBrief Bildung.

Ehemalige Mitarbeiterin der Abteilung
johanna.hess [at] b-tu.de