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Abstract

Die Kernfrage des Kooperationsprojektes „RADIKAL“ ist die Frage nach dem Zusammenhang von Migration, Religion und Radikalisierung. Die theoretische wie die empirische Analyse zielen dabei auf das Verständnis des Zusammenhangs von Migrationserfahrungen, Akkulturationsprozessen, Diskriminierungswahrnehmungen und -erfahrungen und der Bildung von politischen wie religiösen Überzeugungen, hier v.a. extremistischer Einstellungen.

Projektleitung
Laufzeit
2017 - 2019
Förderung
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Michael Zürn, Direktor der Abteilung Global Governance, zeigt seinem Beitrag „Liberale Eliten als Hassobjekt“ Wege gegen den Populismus auf. Am wichtigsten ist die Demokratisierung europäischer und internationaler Institutionen.

 

Montag, 19. November 2018
Untertitel
Buchvorstellung und Diskussion
Beschreibung

Das private Auto war für lange Zeit das Sehnsuchtsobjekt und Symbol eines gelungenen Lebens. Es war eine kollektive Liebe der Mittelschicht und derjenigen, die dort hinstrebten. Doch diese affektive Bindung schwindet vor allem in der Stadt. Der Grund: Es gibt einfach zu viele Autos.

Montag, 19. November 2018
Beginn: 17:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Weert Canzler/Cornelia Bäuerle
weert.canzler [at] wzb.eu
Mittwoch, 28. November 2018
Untertitel
Podiumsdiskussion
Beschreibung

Diskriminierungen in der Bildung sind ein viel diskutiertes Thema – in der Praxis wie in der Forschung. Rechtliche Regelungen dazu gab es bislang wenige. Das soll sich jetzt ändern. Mit dem Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) will Berlin erstmals Regelungen schaffen, die für die gesamte Tätigkeit der öffentlichen Verwaltung gelten. Die Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung hat einen Entwurf vorgelegt.

Mittwoch, 28. November 2018
Beginn: 16:30 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Anuschka Siegers
anuschka.siegers [at] wzb.eu
Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsprofessur
stefan.munnes [at] wzb.eu
Raum
E 225

Forschungsthemen

Geschlecht und Familie | Innovation, Wissen(schaft) und Kultur | Arbeit und Arbeitsmarkt | Politische Theorie | Methoden der Sozialforschung | Sozialstaat und soziale Ungleichheit

Viele Bürger fühlen sich von der Politik nicht mehr vertreten. Der Glaube an die demokratische Legitimität der politischen Ordnung scheint in Gefahr und mit ihm eine zentrale Ressource für den Fortbestand einer Demokratie. Über "Populismus in Zeiten von Krisen - Herausforderung für die Demokratie" spricht der Politikwissenschaftler Frank Decker (Universität Bonn) am Montag, 12. November am WZB. Die Veranstaltung findet in der Reihe "Achtung: Demokratie" statt.