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Forschungsthemen
Ausgewählte Publikationen
Monographien
Dovis, Pierluigi; Saraceno, Chiara (2011): I nuovi poveri. Politiche per le disuguaglianze. Torino: Codice Edizioni.
Aufsätze in referierten Zeitschriften
Saraceno, Chiara (2011): Children as Public Good. An Ambivalent and Contradictory Concept. In: Giuseppina Cortes (Hg.): Reflections on Children's Rights. Marginalized Identities in the Discourse(s) of Justice, S. 135-149. English Library - The Linguistics Bookshelf . Monza: Polimetrica.
Aufsätze in referierten Zeitschriften
Aufsätze in Sammelbänden
Ausgewählte Publikationen
Monografien
Wimbauer, Christine (2010): „Von Ungleichheiten und den "Tücken" der Anerkennung: "Liebe" und subjektivierte Arbeit in Doppelkarriere-Paaren“ (Arbeitstitel, unveröffentlichte Habilitationsschrift, eingereicht an der Humboldt-Universität zu Berlin).
Monografien
Aufsätze in referierten Zeitschriften
WZB Discussion Papers / Arbeitspapiere
Das Batterie-Elektroauto hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Das erste praxisreife Fahrzeug wurde 1881 vorgestellt. 1912, auf dem Höhepunkt der Elektroautomobilisierung, bauten 20 Hersteller mehr als 33.800 Fahrzeuge. In der Folgezeit wurde das Batterie-Elektroauto nahezu vollständig von verbrennungsmotorisch angetriebenen Fahrzeugen verdrängt und führte nur noch ein Nischendasein für Spezialanwendungen. Alle Versuche, es wieder gesellschaftlich zu etablieren scheiterten bislang.
Forschungsthemen
Die Position der Wissenschaft in der Gesellschaft ist in einem Wandel begriffen. Einerseits gewinnen Evidenzen und Expertise in Entscheidungsprozessen zunehmend an Bedeutung. Andererseits sehen sich Experten mit erheblicher Skepsis und mit Forderungen nach öffentlicher Partizipation konfrontiert. Es lässt sich eine Verwissenschaftlichung der Gesellschaft bei gleichzeitiger Vergesellschaftung der Wissenschaft beobachten. Vor diesem Hintergrund soll eine systematische Analyse dieses Wandels im Vergleich zwischen Deutschland, Großbritannien und den USA durchgeführt werden. Untersucht werden sollen sogenannte "Wissensordnungen", also Kommunikations- und Austauschbeziehungen zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.
Paradoxerweise bündeln Organisationen wesentliche Ressourcen für die Entwicklung von Innovationen in der Gesellschaft, aber ihre etablierten Routinen und tradierten Sichtweisen bremsen oftmals die Entstehung und Durchsetzung von neuen Ideen. Daher werden immer wieder neue Ansätze erprobt, um die Lernfähigkeit von Organisationen zu stimulieren. In den letzten Jahren sind unterschiedliche Formen von „künstlerischen Interventionen“, in Organisationen eingesetzt worden, von denen die Entscheidungsträger sich innovative Anregungen für die Organisations-, Personal- bzw. Produktentwicklung erhoffen. Die Erwartungen sind hoch, jedoch mangelt es an systematischen Untersuchungen zu solchen Strategien und ihren Auswirkungen.