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Best-Up-Studie von WZB und DIW

Wer in der Schule Informationen zum Nutzen und zur Finanzierung eines Studiums erhält, will nach dem Abitur eher studieren. Das zeigt sich insbesondere bei Kindern, deren Eltern selbst keinen Hochschulabschluss haben: Bei diesen AbiturientInnen erhöhen die bereitgestellten Informationen die Wahrscheinlichkeit, sich auf Studienplätze zu bewerben oder in zulassungsfreie Studiengänge einzuschreiben, um zwölf Prozentpunkte.

Neues Analyseverfahren für Parteien

Ist die Alternative für Deutschland (AfD) erst im letzten halben Jahr wirklich rechtspopulistisch geworden? Den Eindruck könnte man haben, denn das AfD-Programm enthielt nach der Gründung nur wenige dezidiert rechtspopulistische Elemente. Der Schein aber hat getrogen. Bereits die frühe AfD lässt sich empirisch als klar rechtspopulistisch verorten. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts der WZB-Forscher

Blog comment

“Brexit is wrong and should thus be implemented quickly” is the title of Christian Rauh’s comment on the Brexit decision on his own blog. The Research Fellow of the Research Unit Global Governance argues that accepting the majority vote in the referendum sends out a clear message to UK and EU citizens. It is important for the British voters to know that their choices do count, but they equally need to remember that this power comes with responsibility. This means that their vote is consequential - not only for the political establishment but also for their very own life circumstances.

Mittwoch, 20. Juli 2016
Untertitel
MaD Colloquium with Eric Knowles, New York University
Beschreibung

Compared to other racial-ethnic groups, Whites are less likely to view themselves as members of a discrete, tangible, and coherent social category. Eric Knowles posits that ongoing demographic changes in the United States — where the non-White population is growing and will exceed that of Whites around mid-century — are altering Whites’ subjective experience of their race. Specifically, he theorizes population changes underway in the U.S.

Mittwoch, 20. Juli 2016
Beginn: 11:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Susanne Grasow
susanne.grasow [at] wzb.eu
Abstract

Forschungen zur AIDS-Prävention und zur AIDS-Politik bilden seit über 20 Jahren einen wichtigen Schwerpunkt der Arbeiten der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum.

In den Jahren 1991, 1993, 1996, 1999 und 2003 wurden im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) von Dr. Michael Bochow (2003 zusammen mit Dr. Michael Wright) Befragungen zum präventiven Verhalten homosexueller Männer durchgeführt. 1987 und 1988 waren analoge Befragungen im Auftrag der Deutschen AIDS-Hilfe durchgeführt worden. Diese Erhebungen wurden durch die Schaltung eines vierseitigen Fragebogens in den wichtigsten Monatszeitschriften für homosexuelle Männer in der Bundesrepublik ermöglicht.

Laufzeit
04 2007 - 01 2008
Förderung
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Abstract

Subgruppenanalyse der Daten des Projektes "Zeitstabilität in der Risikominderung der HIV-Übertragung unter homosexuellen Männern in Deutschland" (8. Wiederholungsbefragung "Schwule Männer und Aids" [SMA] 2007) zu den Themengebieten Sexualverhalten (Partnerzahl, Kondomgebrauch), Drogenkonsum unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher Altersgruppen, Geburtskohorten, sozialer Schichten, HIV-Testverhalten, sexuell übertragbare Infektionen.

Laufzeit
06 2008 - 10 2008
Förderung
Deutsche AIDS-Hilfe, Robert Koch-Institut