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Abstract

Das Projekt setzt sich mit der Fähigkeit kleiner Staaten auseinander, vorteilhafte Ergebnisse in Verhandlungssituationen in internationalen Institutionen zu erzielen. Die Entscheidung einer Beteiligung an Internationalen Institutionen ist freiwillig, auch für kleine Staaten. Die vorherrschenden Theorien vertreten die These, dass mächtige Staaten internationalen Organisationen beitreten, da sie so das Design dieser Institutionen beeinflussen und ihre Ressourcen verdichten können. Wenn diese Institutionen sich als nicht vorteilhaft erweisen, beenden diese Staaten ihre Partizipation. Nur wenige Theorien beschäftigen sich jedoch mit der ausgedehnten Beteiligung der „Loser“ institutionellen Designs – den kleinen Staaten.

Laufzeit
2011–2014
Förderung
WZB
Berufung

Dr. Christina Teipen hat zum 1. April eine Professur an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin angetreten.

Studie

Jahr für Jahr starten rund 150.000 junge Menschen ohne Ausbildungsab­schluss ins Berufsleben. Wenn es nicht gelingt, diese Zahl zu verringern, entstehen für die öffentlichen Haushalte Belastungen in Höhe von 1,5 Mil­liarden Euro pro Altersjahrgang. Das zeigt eine Studie des WZB.

Gast der Forschungsgruppe
weert.canzler [at] wzb.eu
Raum
E 319

Forschungsthemen

Mobilität und Verkehr
Publikation

In die Annalen geht die Bundestagswahl 2009 mit der bisher niedrigsten Wahlbeteiligung ein. In der Publikation "Zwischen Langeweile und Extremen: Die Bundestagswahl 2009" analysieren Wissenschaftler, welche Bürger strategisch wählten und wie TV-Duelle die Wahl beeinflussten.

Donnerstag, 17. März 2011
Untertitel
International Workshop
Beschreibung

Thursday, March 17th, 2011, at the WZB, Conference Room A 310

Social Science Research Center Berlin
(Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, WZB)

Donnerstag, 17. März 2011

Kontakt

Ansprechpartner Name
Hilde Ottschofski
ottschofski [at] wzb.eu

Hier finden Sie alle vergangenen Veranstaltungen des Centers for Global Constitutionalism.

Die Forscher der Abteilung VAM arbeiten hauptsächlich mit empirischen Daten, die sie selber in Laborexperimenten erheben. Sie teilen sich an der Technischen Universität Berlin ein voll ausgestattetes Experimentallabor mit anderen Volkswirten, z.B. Prof. Frank Heinemann vom Lehrstuhl für Makroökonomik, mit dem das Labor 2007 gemeinsam aufgebaut wurde.

Veranstaltung

Unter dem Motto "Arbeit in der Wissenschaft" besuchten 20 Jugendliche aus Berliner Schulen am 14. April beim Girls' und Boys'Day das WZB. Mit Stift und Fragbogen ausgestattet lernten sie die Arbeit von Politologen, Soziologen, Bibliothekaren und vielen anderen Wissenschaftlern kennen.