Recent studies using comparative panel data analyzing what matters for subjective well-being (SWB) show that preferences and choices relating to life goals and values, partner’s personality, hours of work and care, social participation and healthy lifestyle have substantial long-term effects on life satisfaction. These results have implications for a widely accepted theory of SWB, the set-point theory. This theory holds that adult SWB is stable in the medium and long term, although temporary fluctuations occur due to life events like marriage, divorce or job loss.
Suche
Besitzen unsere normativen Vorstellungen von dem, was gute Wissenschaft ausmacht, universelle Gültigkeit oder kommt es in der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Kulturkreisen zu Irritationen über die Ziele, Maßstäbe und Methoden wissenschaftlicher Forschung sowie über den adäquaten Umgang mit Forschungsergebnissen? Das Projekt versucht, durch standardisierte Befragungen von Wissenschaftlern, die in Kooperationen mit Kollegen und Institutionen insbesondere aus Südostasien erfahren sind, sowie durch Experteninterviews mit Förderorganisationen und institutionellen wissenschaftspolitischen Akteuren mögliche Spannungsfelder aufzudecken und zu typisieren. Außerdem soll untersucht werden, ob und ggf.
Forschungsthemen
Auf Grundlage vorliegender oder ggf. noch quantitativ und qualitativ zu erhebender Daten untersuchte das Projekt „Studienberechtigte und Studienanfänger in Nordrhein-Westfalen: Entwicklungen und Herauforderungen 2000 – 2010“ die Frage, wie sich die in Nordrhein-Westfalen besonders deutliche Lücke zwischen dem Anteil von Studienberechtigten und dem Anteil von Studienanfängern begründet. Zu den wesentlichen Fragestellungen, denen dabei nachgegangen wurde, gehörten u.a.:
Forschungsthemen
Soziale Sicherheit gilt als wichtige gesellschaftspolitische Zielstellung. Prozesse wie Globalisierung, wohlfahrtsstaatlicher Wandel, die Zunahme von Ungleichheit, Arbeitsmarktflexibilisierung, die Verbreitung neuer sozialer Risiken und nicht zuletzt die Wirtschafts- und Finanzkrise haben neue Unsicherheitslagen hervorgebracht. Auf diese können Gesellschaften mit Wohlstandssorgen reagieren oder aber sich langfristig anpassen. Der Vortrag interessiert sich für das Zusammenspiel von objektiven Sicherungsleistungen und subjektiven Sicherheitsgefühlen.
Kontakt
This lecture examines how the conceptual debate on gender equality has moved from a perspective of equal opportunities to the concept of intersectionality and inclusion. It will look at how and why this debate has changed its terms of reference to address multi-dimensional inequalities and the ubiquitous concept of “fairness”. This discussion will include both an analysis of conceptual debates as well as a review of how this has impacted on political institutions at the national and supra-national level in Europe.
Kontakt
Achieving a satisfactory fit between employment and other activities in personal life – so-called ‚work-life balance’ – is an important aspect of job quality. So what can be done to enhance work-life balance? It is essential that this question is approached with a gender perspective given the persistent gender differences in employed working hours and gender inequalities in family care and other unpaid work. We assess the impact of “time demands” and “job strain demands” on work-life balance.
Kontakt
Die Erwerbsquote von Frauen liegt in Deutschland weiterhin deutlich unter der von Männern. Jutta Allmendinger untersucht, welche Lebensumstände dazu führen, dass Frauen sich vom Arbeitsmarkt zurückziehen. Sie zeigt, dass neben Familienstand und Kindern der zuletzt ausgeübte Beruf wesentlich die Dauer der Nichterwerbstätigkeit beeinflusst.
Die 20- bis 30-jährigen Frauen von heute sind unabhängig, selbstbewusst und gut ausgebildet. Sie haben große Ziele, wollen Geld verdienen und Karriere machen; auf Kinder, Partnerschaft und Familie jedoch nicht verzichten. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrum Berlins, ist sich sicher: Diese Frauen sind auf dem Sprung.