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Projektleitung

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
09/2016 - 02/2018
Förderung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Abstract

Zwischen der Klima-, Energie-, Verkehrs- und Verbraucherpolitik bestehen zunehmend Wechselwirkungen. Spätestens seit dem Weltwirtschaftsforum 2011 wird dieser "Nexus" zwischen Politikfeldern als zentrale gesellschaftliche Herausforderung begriffen. Im Nexus sind Akteure mit komplexen Wissens- und Koordinierungsproblemen konfrontiert. Seit einigen Jahren beobachten wir jedoch auch neuartige Formate der politikfeldübergreifenden Wissensproduktion und Koordination, etwa durch partizipative Szenarioverfahren, interaktive Assessments, Multistakeholder-Initiativen und transdisziplinäre Plattformen. Dort geht es darum, den Herausforderungen des Nexus durch wissenschaftlich valides und zugleich auf Interdependenzprobleme anwendbares Wissen zu begegnen.

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
10/2016 – 09/2019
Förderung
Mercator Stiftung
Abstract

Der Biotechnologie wird ein enormes Innovations-, Wachstums- und Beschäftigungspotential attestiert. Die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen aus biowissenschaftlicher Forschung konnte mit den hohen Erwartungen von Politik und Wirtschaft bislang jedoch nicht Schritt halten. In unserem Projekt wollen wir der Frage nachgehen, ob und wie sich die forschungsintensiven Wertschöpfungsketten der Biotechnologie als neuer Modus transdisziplinärer und anwendungsorientierter Wissensproduktion manifestieren und langfristig entwickeln werden. Was sind die epistemischen, organisatorischen und habituellen Grundlagen für den Erfolg wissenschaftlich-wirtschaftlicher Grenzüberschreitungen in der Biotechnologie?

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
10/2009 - 07/2011
Förderung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Abstract

Abstract

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
seit 03/2012
Förderung
Universität Bielefeld
Abstract

Selten erhalten Sozialwissenschaftler die Möglichkeit, die Entstehung einer neuen Organisation von großer Tragweite zu beobachten. In dieser Dissertation wird genau diese Möglichkeit wahrgenommen. Analysiert wird die Entstehung des European Research Councils (ERC), einer Einrichtung zur Förderung wissenschaftsdefinierter und -begutachteter Grundlagenforschung, die Ende 2006 durch die Europäische Union legitimiert wurde und sich aus Mitteln des Siebten Forschungsrahmenprogramms finanziert. Die Anforderungen an Kommunikation im Zuge der Entstehung des ERCs gelten als voraussetzungsvoll, da gleich zwei sich wechselseitig bedingende Konflikte unterdrückt bzw. (zumindest temporär) aufgelöst werden mussten.

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
seit April 2010
Förderung
DFG Graduiertenkolleg 724 "Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft: Wissenschaft in Anwendungs- und Beratungskontexten", IWT Bielefeld
Abstract

Dieses Projekt untersucht Inwertsetzungsprozesse anhand sozio-algorithmischer Netzwerke in zwei Projekten:

Teilprojekt 1 beschäftigt sich mit Valorisierungsprozessen am Beispiel von APIs (application programming interfaces, Programmierschnittstellen). Als eine empirische Fallstudie wird hierbei der Übersetzungsdienst Google Translate und dessen Programmierschnittstelle Google Translate API herangezogen.

Teilprojekt 2 beschäftigt sich mit Prozessen der Inwertsetzung am Beispiel von Internet Bots in sozialen Medien. Ein konkretes empirisches Fallbeispiel beschäftigt sich mit übersetzungsnahen Prozessen in Wikipedia.

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
07/2011 - 06/2013
Abstract

Seit den 1990er Jahren wird in den Gesundheitswissenschaften vermehrt Wissen über Migrant/innen im Kontext von Gesundheit und Krankheit generiert, insbesondere zu übertragbaren Infektionskrankheiten. Die epidemiologischen Kategorien und Klassifizierungen, mit denen dieses Wissen hergestellt wird, befinden sich im Wandel. Ziel des 3-jährigen Forschungsprojektes ist es, diskursive Praktiken der Epidemiologie am Beispiel von zwei Infektionskrankheiten, HIV/Aids und Tuberkulose, aus wissenssoziologischer und diskursanalytischer Sicht im Ländervergleich (Deutschland/Großbritannien) zu analysieren, um die Kategorien, mit denen jeweils Wissen über Migrant/innen hergestellt wird, zu rekonstruieren.

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Laufzeit
9/2012 – 9/2015. Seit dem 1. April 2013 ist das Projekt an der LMU München angesiedelt.
Förderung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Forschungsprofessor

Forschungsthemen

Wettbewerb, Staat und Corporate Governance | Innovation, Wissen(schaft) und Kultur
Ehemaliger Mitarbeiter der beendeten Abteilung

Forschungsthemen

Innovation, Wissen(schaft) und Kultur