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Dienstag, 1. November 2011
Untertitel
Die energiepolitische Wende: Ausdruck von „Leadership" oder Ergebnis eines „Aufstandes von unten“? - Konferenz
Beschreibung

Die Konferenz stellt die von der Bundesregierung beschlossene energiepolitische Wende nach Fukushima  in den größeren Zusammenhang von Politikwechseln in der Demokratie. Was ist unter Politikwechseln zu verstehen, wie werden sie kommuniziert und wie lassen sie sich gegenüber politischen Vetospielern durchsetzen? Abgerundet wird die Konferenz durch einen Abschlussvortrag von Professor Kurt Biedenkopf zum Thema „Leadership in der Demokratie - Was heißt das?“.
 

Dienstag, 1. November 2011
Beginn: 09:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Cornelia Vetter
cornelia [at] wzb.eu
Datenreport 2011

Wie leben Menschen in Deutschland? Leben sie in Familien oder allein? Wie gesund sind sie? Nehmen sie am politischen Leben teil? Wie hoch ist ihr Einkommen? Darauf gibt der neue Datenreport Antworten. Beispiel Armut: Für arme Menschen ist es heute schwieriger geworden, aus der Armut wieder herauszufinden. Im Vergleich zu den 80er Jahren hat sich das Risiko, im unteren Bereich der Einkommensskala zu bleiben, von 57 auf 65 Prozent erhöht. Auffallend ist der hohe Stellenwert der Familie: Für 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung ist die Familie wichtig für ihr Glück.

Integration und Zuwanderung

Vor 50 Jahren hat Deutschland ein Anwerbeabkommen mit der Türkei geschlossen. Heute sind die türkischen Migranten die größte Einwandergruppe in Deutschland. Die Sicht auf Migration und Integration hat sich seit den 60er Jahren stark verändert – am WZB gehört die Forschung über diese Themen zu den wichtigsten Forschungsgebieten.

Veranstaltungen und Netzwerke der Abteilung
guido.kalk [at] wzb.eu
Raum
A 301
WZBrief Arbeit

Betriebliche Weiterbildung gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Beschäftigten hilft sie, mit der sich verändernden Arbeitswelt Schritt zu halten und sich beruflich weiterzuentwickeln. Für Betriebe wird sie angesichts einer alternden Bevölkerung und des Fachkräftemangels zu einem wichtigen Wettbewerbs­faktor. In vielen Betrieben wird die Arbeitszeitgestaltung dem Weiterbildungsbedarf aber nicht gerecht. Im neuen WZBrief Arbeit werden Vorreiterbetriebe vorgestellt, die neue Arbeitszeitmodelle verwirklichen, um ihren Beschäftigten Weiterbildung zu ermöglichen.

Data report

How do people live in Germany? Do they live in families or on their own? How healthy are they? Are they politically active? What level of income do they have? The new data report addresses these and other topics, such as poverty: It has become more difficult for the poor to escape impoverishment, with the likelihood of being stuck at the bottom of the wage scale having increased from 57 percent in the 1980s to 65 percent today. The importance of the family is also striking: for 70 to 80 percent of the population, their families are key to their happiness.

WZBrief Zivilengagement

The unemployed are mostly absent from public life. Although their situation is debated, hardly any conversation is conducted with the jobless themselves, and despite major protests in 2004, little has changed regarding their participation in political decision-making. In her new WZBrief Zivilengagement, Britta Baumgarten explores why jobless people are scarcely present in the public sphere and exercise almost no influence on political decision-making.

WZBrief Bildung

Tuition fees do not keep eager students from entering universities – according to a study by WZB researchers, Tina Baier and Marcel Helbig. The two researchers even found indications that eligible students consider the higher costs to be offset by greater appreciation of the importance of academic training for their future careers. This particularly applies to young women and men from families without university education. Baier and Helbig present their findings in the new WZBrief Bildung.

Mittwoch, 9. November 2011
Beschreibung

The conference aims to bring together, and provide a platform of discussion for, a small inter-disciplinary group of leading experts on the causes and consequences of the merger/separation of regions and on bargaining/cooperation in interregional negotiations and conflicts. The keynote speaker of this one-day conference will be Robin Boadway (Queen's University, Ontario).

Mittwoch, 9. November 2011
Beginn: 09:00 Uhr

Kontakt

Ansprechpartner Name
Nina Bonge
bonge [at] wzb.eu
Das WZB verleiht hochdotierten Sozialwissenschaftspreis