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Market participants not only concerned with their direct monetary benefit from interactions. We show how image concerns affect consumer choices and tax morale, how personal privacy can be protected, trust created and corruption reduced.

Systematic mistakes in judgements affect economic decisions in many contexts. Over- and underconfidence can affect decisions by job searchers to accept job offers. The endowment effect hinders efficient trading. Finally, people tend to exaggerate the availability of their own information for others or their own past selves (hindsight bias).

Ehemaliger Mitarbeiter der beendeten Abteilung
ukohler [at] uni-potsdam.de
WZBrief Arbeit

Der Wandel zur Wissensgesellschaft – damit ist die wachsende Bedeutung von Wissen in der Gesellschaft, vor allem auch in der Wirtschaft gemeint – gilt als eine der zentralen Herausforderungen für Europa. In der Lissabon-Strategie der EU wird das Phänomen der wissensbasierten Wirtschaft gar in den Rang eines „Quantensprungs“ erhoben – ein Grund mehr für Yaman Kouli, bis 2013 WZB-Fellow und jetzt wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Chemnitz, sie in einem WZBrief Arbeit in den Blick zu nehmen.

Abstract

Im letzten Jahrzehnt standen vor allem die fachlichen Leistungen von Schülerinnen und Schülern im Vordergrund von wissenschaftlichen Untersuchungen und öffentlichen Debatten. Ihrem Auftrag nach sollen Schulen jedoch nicht allein kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, sondern Heranwachsende vielmehr in einem umfassenderen Bildungsverständnis dazu befähigen, selbstverantwortliche Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Mit dem voranschreitenden Ausbau der Ganztagsschulen in Deutschland stehen öffentliche Schulen gegenwärtig vor der Herausforderung, ihr pädagogisches Angebot so zu erweitern, dass es einem umfassenderen Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsauftrag gerecht wird.

Forschungsthemen

Bildung und Ausbildung
Laufzeit
2013-2014
Förderung
Christian Boehringer
Fundamentalismus-Studie

Die Fundamentalismus-Studie von Ruud Koopmans hat Ende des vergangenen Jahres für Aufsehen gesorgt. Sie zeigt, dass religiöser Fundamentalismus unter Muslimen in Westeuropa kein Randphänomen ist. Jetzt ist sie unter dem Titel "Religious fundamentalism and out-group hostility among Muslims and Christians in Western Europe" in ausführlicher Form als Discussion Paper erschienen.