Political scientists often want to study members of hard-to-reach populations. A population is “hard-to-reach” or “hidden” when no sampling frame exists, and acknowledgment of membership is potentially threatening. With such a broad definition, we might include opposition groups (from the right or the left), sexual minorities, political brokers, or refugees, to say some. While many methods have been developed to approach and study hidden populations, they have seldom been applied in political science research.
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Dieses Forschungsvorhaben ist Teil eines größeren Projekts am Institut für sozialwissenschaftliche Forschung – ISF München.
Prof. Dr. Jeanette Hofmann und Dr. Clara Iglesias Keller untersuchen die Beziehung zwischen künstlicher Intelligenz und demokratischen Institutionen mit besonderem Fokus auf das Zusammenspiel dieser Technologien und politischer Teilhabe.
Im Rahmen des Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Nachwuchspakt) sollte ein durch bessere Planbarkeit und Sicherheit ausgezeichneter alternativer Karriereweg für Nachwuchswissenschaftler geschaffen werden. Angelehnt an dem im anglo-amerikanischen Raum bereits üblichen Tenure System, wurden in zwei Auswahlrunden (2017, 2019), an 75 Hochschulen 1000 Tenure-Track Professuren vergeben, welche bis 2032 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden.
Das Projekt vergleicht die Kontexte, in denen Deutschland und Brasilien eigene Regelungen und Vermittlerhaftung für Social-Media-Plattformen entwickelt haben. Es untersucht auch die Rolle solcher Regelungen im digitalen Umfeld, ihre Anwendung und Wirksamkeit für relevante Online-Vortragsveranstaltungen seit deren Bekanntgabe sowie die Rolle von Ereignissen, Akteuren und Interessen, die den politischen Entscheidungsprozess in diesem Bereich vorangetrieben haben.